Feiler wird CDU-Direktkandidat im Bundestagswahlkreis 58

Besser für Oberhavel und Havelland

Uwe Feiler wird Direktkandidat der CDU im Bundestagswahlkreis 58. Das ist das Ergebnis der Wahlkreismitgliederversammlung der CDU Kreisverbände Oberhavel und Havelland, die am Samstag im Ziegeleipark Mildenberg stattfand. Der 46-jährige Finanzwissenschaftler aus Spaatz setzte sich mit 50 Ja-Stimmen deutlich gegen einen Gegenkandidaten durch, wird damit wie 2009 erneut für die CDU in das Rennen um das Bundestagsmandat im Wahlkreis Oberhavel-Havelland II gehen.

Neben der klaren Unterstützung für Angela Merkel ("Deutschland ist gut aufgestellt mit unserer Bundeskanzlerin.") wolle er im Wahlkampf bewusst auf lokale Themen setzen, sagte Feiler in seiner Bewerbungsrede.  


Insbesondere der dringend notwendige Ausbau der B96 und die Stärkung des Wassertourismus lägen ihm dabei  am Herzen. "Hier gibt es noch viel Potenzial für Wachstum und damit Chancen für Arbeitsplätze", sagte Feiler und warf der SPD vor Ort und im Land vor, beim Ausbau der B96 versagt zu haben. "Immer nur mit dem Finger nach Berlin zu zeigen ist zu wenig. Der Brandenburger Verkehrsminister muss endlich die Planungen vor Ort vorantreiben." 

Unterstützung erhielt Feiler dabei auch vom Kreischef der CDU Oberhavel, Frank Bommert, der den Kandidaten als beste Wahl für die Region lobte. "Uwe Feiler genießt unser volles Vertrauen. Wir spielen 2013 auf Sieg", sagte er und betonte, dass die CDU für alle Menschen vor Ort Ansprechpartner sein wolle. Deshalb habe man auch bewusst den Ziegeleipark Mildenberg als Ort für den Parteitag gewählt. "Die CDU steht für den ganzen Wahlkreis und damit auch für eine Zukunft dieses wichtigen touristischen Leuchtturms in der Region", erteilte Bommert jüngsten Kürzungsspekulationen erneut eine Absage.  

Über ihre Vorstellungen für eine zukünftige Ausrichtung der CDU Brandenburg sprachen der designierte Landesvorsitzende Michael Schierack und die designierte Generalsekretärin Anja Heinrich, die als Ehrengäste nach Mildenberg gekommen waren. Beide warben für eine konstruktive Opposition mit dem Ziel, 2014 wieder Regierungsverantwortung zu übernehmen. "Die CDU Brandenburg hat die besseren Konzepte und davon wollen wir die Bürgerinnen und Bürger überzeugen."

 


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